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<pre>Auch bei den beiden Siegen klang somit an, warum sich der Liga-Krösus in den vorangegangenen sechs Partien mit einem einzigen Dreier begnügen musste: Das Entfachen von Torgefahr ist nach wie vor nicht zu den großen Spezialitäten der Ostdeutschen zu zählen.  <p> Zuletzt erkämpfte sich der SVS nach einem 1:2-Rückstand zur Pause noch einen hochverdienten 3:2-Sieg gegen den TSV 1860 München. Allerdings trumpfte das Team von Trainer Kenan Kocak in dieser Spielzeit bislang nur auf dem heimischem Rasen groß auf.  <p>  Quoten Stand vom 24.08.2018, 13:12 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> In den bisherigen 16 Saisonspielen kassierten sie 28 Gegentore – mehr als alle Konkurrenten. <p>  Bei den Paderbornern kann es im neuen Jahr nur besser werden. Nach dem Abstieg aus der Bundesliga, belegen die Ostwestfalen auch eine Klasse tiefer zu Beginn des Jahres den Abstiegs-Relegationsplatz.  </pre>


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<pre>Die brisanten Franken-Derbys zwischen dem FC Nürnberg und der SpVgg Greuther fürth haben bereits eine lange Tradition. Die zwei Mannschaften standen sich bislang 43 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 19 Mal konnten sich die Nürnberger durchsetzen, nur elf Duelle entschied fürth für sich.  <p> für die Partie in Kaiserslautern fällt Kapitän Stefan Kulovits aus. Der Mittelfeldspieler kassierte gegen St. Pauli seine zehnte Gelbe Karte und ist damit für ein Spiel gesperrt.  <p>  „Ich habe gesagt, dass wir eine intakte Mannschaft haben — eine, die uns letztes Jahr in der Relegation gerettet hat. Und ich werde einen Teufel tun und diese Mannschaft schlecht reden. Ich traue der Mannschaft auf alle Fälle mehr als Platz 16 zu“, so der Coach wenige Tage vor dem Saisonstart in Heidenheim. <p> Siebenmal war man in Regensburg zu Gast, den einzigen Sieg gab es vor über 50 Jahren! Ohnehin gingen lediglich drei der insgesamt 14 Partien an die Badener. In der vergangenen Saison waren die Fans wohl froh, dass sie nicht ins Stadion durften. <p>  Umso mehr gilt dies, weil der TSV 1860 aktuell sogar den schwächsten Angriff der Liga (erst acht Tore) stellt. Und der bekommt es ausgerechnet bei der Rückkehr in den Liga-Alltag mit der besten Abwehr zu tun.  </pre> 


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<pre> Ein solcher gelang Dynamo jedoch seit sechs Jahren nicht mehr. Den letzten Auswärtssieg gegen den MSV feierten sie im August 2012 — die Partie endete damals 3:1.  <p> Trotz der verpassten Möglichkeiten wurde von den Löwen somit erneute eine Vorstellung geboten, auf die sich im weiteren Saisonverlauf aufbauen lässt:  <p>  Während die Bielefelder derzeit auf dem besten Weg zum anvisierten Klassenerhalt sind, haben die Freiburger als Tabellenzweiter derzeit gute Chancen auf eine sofortige Rückkehr in die Bundesliga. <p>  Mit dem jüngsten Sieg im Spitzenspiel ist der Club nämlich bis auf fünf Zähler an den Tabellenzweiten herangerückt. Schon allein dieses nach wie vor komfortable Punktepolster verrät jedoch, dass Panik in Freiburg momentan völlig fehl am Platz wäre. <p>  Zwar mag von ernsthaften Aufstiegsambitionen derweilen noch keine Rede sein, die jüngsten Erfolgserlebnisse haben die Erwartungen beim Kult-Klub jedoch stark ansteigen lassen. So entsprangen alleine den vergangenen fünf Begegnungen ganze drei Siege. Zum Vergleich: in der abgelaufenen Meisterschaft benötigte man für dieselbe Anzahl die gesamte Hinrunde.  </pre>


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<pre> Auch die Frankfurter dürften mit jeder Menge Selbstvertrauen in das Spiel gehen. Im letzten Spiel gegen den VfL Bochum feierten sie nach einem 0:2-Rückstand noch einen überraschenden 3:2-Sieg.  <p> Mit dem niederschmetternden 0:4 am vergangenen Spieltag gegen Sandhausen hat sich der Karlsruher SC wohl endgültig in Richtung Drittklassigkeit verabschiedet. Bei aktuell elf Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz bräuchte es auf der Zielgeraden der Saison schon ein ausgewachsenes Fußballwunder, um den Abstieg des ehemaligen Bundesligisten noch zu verhindern.   <p> Wir Wettfreunde glauben daher, dass ausgeruhte Gäste (Heidenheim hatte das letzte Spiel am Freitag) sehr wohl in der Lage sind, vom Millerntor Zählbares mitzunehmen. <p>  Der KSC konnte sich hingegen am vergangenen Wochenende knapp mit 1:0 gegen fürth durchsetzen. Damit schafften die Karlsruher den Anschluss an das Tabellenmittelfeld.  <p> Damit sind die Sandhäuser derzeit das schwächste Team der Rückrunde. Nur dank der starken Hinrunde haben sie noch ein Acht-Punkte-Polster auf die Abstiegsränge. Das Team von Alois Schwartz hat in seinen letzten fünf Auswärtsspielen nur einen Zähler eingefahren.  </pre>


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<pre> Der FC Heidenheim und die SpVgg Greuther fürth spielen erst in der zweiten Saison gemeinsam in der Bundesliga. In der vergangenen Spielzeit trennten sich die zwei Mannschaften in fürth 0:0-Unentschieden. Das Rückspiel im heimischen Stadion konnte Heidenheim klar mit 3:0 gewinnen.  <p> Und auch bei einem „Dreier“ muss das Liga-Schlusslicht auf die Patzer der Konkurrenz hoffen, um wenigstens den Abstiegsrelegationsplatz zu erreichen und sich über den Umweg „Relegation“ doch noch den Klassenerhalt zu sichern.  <p>  Derzeit ist allerdings auch bei den Gästen aus Leipzig längst nicht alles so, wie es sein sollte. Vor der Saison kündigte Trainer Ralf Rangnick noch lauthals an: „Wir sind die Piratentruppe. Wir sind zum entern hier.“ <p>  Mit dem jüngsten 4:2-Sieg bei der SpVgg Greuther fürth haben die Lauterer ihren Aufwärtstrend fortgesetzt. Schließlich ist der FCK nun bereits seit drei Partien ungeschlagen. In fürth erzielte das Team von Trainer Konrad Fünfstück erstmals in dieser Spielzeit mehr als drei Tore in einer Begegnung.  <p> Am Sonntag stehen sich die spielstarken Mannschaften im Sandhäuser Hardtwaldstadion direkt gegenüber. Beide Teams spielen in dieser Saison erstmals gemeinsam in einer Liga.  </pre>


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